Konzerte 2026

  • 🎼☀️ Sommerwind & Saitenspiel: Zwei zauberhafte Konzertabende im Bürgerhaus und Pfarrsaal!

    Was für ein wunderbarer musikalischer Abschluss des Julis und Auftakt in den August! Unser Tischharfenorchester durfte am 31. Juli und 1. August 2026 gleich zwei fantastische Konzerte unter dem stimmungsvollen Motto „Sommerwind & Saitenspiel“ auf die Bühne bringen. Sowohl im Bürgerhaus Pfersee am Freitagabend als auch im Pfarrsaal Heilig Geist am Samstag waren die Ränge bestens gefüllt. Ein begeistertes Publikum sorgte an beiden Tagen für eine mitreißende und herzliche Atmosphäre. Mitreißender Gesang und starke Partner Das Programm lebte nicht nur von den sanften, harmonischen Klängen unserer Tischharfen, sondern auch von der wunderbaren Zusammenarbeit mit unseren Gastmusikerinnen und -musikern: Gemeinsam stark: Zusammen mit der Singgruppe Hochzoll und der Sängerin Frida Augusta verzauberten unsere Musikerinnen und Musiker die Zuhörer. Publikum in voller Fahrt: Bei vielen bekannten Melodien stimmte der ganze Saal spontan mit ein – es wurde kräftig und voller Freude mitgesungen! Ein musikalischer Gruß aus Südtirol Am Samstagabend im Pfarrsaal Heilig Geist gab es zudem eine ganz besondere Überraschung: Eine Musikgruppe aus dem Vinschgau war zu Gast! Die Südtiroler Musikerinnen und Musiker bereicherten das Programm nicht nur mit beeindruckenden Solostücken auf ihren Tischharfen, sondern spielten auch mehrere Stücke Seite an Seite mit unserem Orchester. Ein grenzüberschreitender Musikgenuss, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden, den Gastgruppen, dem fantastischen Publikum fürs Mitsingen und Applaudieren sowie den Teams vor Ort im Bürgerhaus Pfersee und im Pfarrsaal Heilig Geist! Ein rundum gelungener Sommertraum aus Musik und Gemeinschaft! Hier ein paar Bilder aus dem Bürgerhaus Pfersee: Und hier ein paar Bilder aus dem Pfarrsaal Heilig Geist in Hochzoll:

  • 🪗🎹 Musik verbindet: Die Bunten zu Gast in Krumbach!

    Ein ganz besonderer Freitagabend liegt hinter uns: Am 17. Juli 2026 waren Die Bunten aus Augsburg zu Gast bei der „Bunten Gruppe“ in Krumbach. Normalerweise stehen die Krumbacher Musikerinnen und Musiker gemeinsam mit den Augsburgern auf der Bühne – doch an diesem Abend drehten wir den Spieß um: Die Augsburger reisten an, um das Krumbacher Ensemble tatkräftig zu unterstützen! In der gefüllten Aula des Simpert-Krämer-Gymnasiums gestaltete das Orchester zusammen mit weiteren fantastischen Musikgruppen ein mitreißendes, buntes Konzert. Musikalische Verstärkung und grandiose Solisten Neben dem Zusammenspiel beider Gruppen gab es an diesem Abend auch ganz besondere musikalische Highlights zu feiern: Gänsehaut am Akkordeon: Das junge Akkordeonduo Noelie und Louis Bussmann unterstützte das Orchester mit spürbarer Freude und feinem Gespür für die Dynamik der Stücke. Feingefühl am Flügel: Dragan Koseic aus Krumbach begleitete das Ensemble am Flügel und verlieh den Arrangements ein wunderbares klangliches Fundament. Ein tolles Miteinander auf und neben der Bühne Die Atmosphäre in der Aula des Gymnasiums war von der ersten bis zur letzten Minute herzlich und mitreißend. Das Konzert hat einmal mehr gezeigt, wie stark die Freundschaft zwischen den verschiedenen Ensembles ist und wie viel Freude das gemeinsame Musizieren über Stadtgrenzen hinweg macht. Ein riesiges Dankeschön an die Krumbacher Bunte Gruppe für die Einladung, an alle Mitwirkenden für diesen tollen Auftritt und natürlich an das begeisterte Publikum vor Ort! Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Projekt!

  • 🎻⚡ Ein musikalisches Feuerwerk: Die Bunten und die Augsburger Philharmoniker gemeinsam im Westhouse!

    Was für ein geschichtsträchtiger Abend für unser Orchester, den wir so schnell nicht vergessen werden! Am Sonntag, den 21. Juni 2026, durfte unser Inklusionsorchester „Die Bunten“ ein ganz besonderes Gemeinschaftskonzert erleben. Zusammen mit den Profis der Augsburger Philharmoniker des Staatstheaters Augsburg standen wir im vollbesetzten Westhouse in Augsburg auf der Bühne. Das Konzert stand unter einer ganz besonderen Federführung: Niemand Geringeres als Augsburgs Generalmusikdirektor Domonkos Héja übernahm die Leitung dieses außergewöhnlichen Großensembles. Doch er war nicht allein am Pult: Auch unsere geschätzte Orchesterleiterin Angelika Jekic übernahm bei einigen Liedern das Dirigat und leitete die Musikerinnen und Musiker mit gewohnter Leidenschaft und Präzision durch das Programm. Ein Versprechen wird eingelöst Dieses Konzert war nicht nur ein musikalischer Leckerbissen, sondern auch die Einlösung eines ganz besonderen Wortes. Bereits im Mai 2023 gab es ein ähnliches, unvergessliches Gemeinschaftskonzert im prachtvollen Goldenen Saal der Stadt Augsburg. Schon damals war die Begeisterung so riesig, dass Domonkos Héja noch auf der Bühne versprach: Es wird definitiv ein weiteres gemeinsames Konzert geben! Jetzt, drei Jahre später, war es im Westhouse endlich wieder so weit – das Versprechen wurde eingelöst. Von klassischen Meistern bis zu modernen Welthits Die Setliste des Abends war eine Reise durch die Jahrhunderte und Genres, die die Vielseitigkeit beider Orchester perfekt zur Geltung brachte: Klassische Eleganz: Aus der klassischen Epoche brachten wir das feinsinnige Rondo in F-Dur von Daniel Gottlob Türk auf die Bühne. Moderne Pop-Giganten: Dass Pop und Orchesterklang fantastisch harmonieren, bewiesen wir mit dem Welthit Die with a Smile von Lady Gaga. Deutsche Rock-Poesie & Kult-Klassiker: Mit Udo Lindenbergs Hymne Hinter dem Horizont geht’s weiter sorgten wir für pure Gänsehaut. Und was hätte diesen Abend besser zusammenfassen können als der ABBA-Klassiker Thank you for the Music? Die Erfolgsgeschichte geht weiter! Die Energie im Westhouse war elektrisierend – die Spielfreude auf der Bühne übertrug sich sofort auf das Publikum, das uns mit stehenden Ovationen belohnte. Und das Beste kam ganz zum Schluss: Offenbar hat es allen Beteiligten wieder so viel Freude bereitet, dass Domonkos Héja am Ende dieses Konzerts sein Versprechen direkt erneuert hat! Die Erfolgsgeschichte zwischen den Augsburger Philharmonikern und den Bunten geht also in die nächste Runde – wir dürfen uns schon jetzt auf eine Fortsetzung freuen. Ein riesiges Dankeschön an Domonkos Héja, die Augsburger Philharmoniker, unsere Leiterin Angelika Jekic und das gesamte Team des Westhouse für diesen Meilenstein!

  • ⛪🎶 Klassische Meisterwerke Saite an Saite: Unser Konzert in St. Joseph

    Am Sonntag, den 14. Juni 2026, durfte unser Tischharfenorchester ein ganz besonderes musikalisches Experiment wagen. In der Kulisse der Kirche St. Joseph in Augsburg-Oberhausen luden wir zu einem Konzert ein, das die Vielseitigkeit unserer Instrumente in ein völlig neues Licht rückte. Das Motto des Nachmittags lautete: „Harfenklänge aus der Klassik“. Eine musikalische Zeitreise durch die Epochen Klassische Musik auf der Tischharfe? Was für manche im ersten Moment ungewohnt klingen mag, entpuppte sich in der hervorragenden Akustik des Kirchenraums als wahrer Klangzauber. Unser Ensemble hatte ein anspruchsvolles Programm erarbeitet, das die Zuhörer durch mehrere Epochen der Musikgeschichte führte. Von feinsinnigen Barockstücken über die Klarheit der Wiener Klassik bis hin zu ausdrucksstarken Melodien der Romantik – die sanften, aber präzisen Klänge der Tischharfen verliehen den bekannten Meisterwerken eine ganz neue, intime Tiefe. Gesangliche und instrumentale Glanzlichter Das Konzert hielt in diesem Jahr zwei ganz besondere Premieren und Höhepunkte bereit, die das Klangbild unseres Orchesters wunderbar bereicherten: Stimmgewaltige Begleitung: Die Sängerin Lena Ostermeier begleitete uns bei ausgewählten Stücken. Mit ihrer wunderschönen, klaren Stimme setzte sie emotionale Akzente und sorgte für eine perfekte Ergänzung zu den Saitenklängen. Premiere an der Hakenharfe: Unsere Orchesterleiterin Angelika Jekic überraschte das Publikum mit einem ganz neuen Sound. Sie spielte zum ersten Mal auf einer sogenannten Hakenharfe mit. Das Zusammenspiel zwischen den Tischharfen und der großen Hakenharfe verlieh den klassischen Arrangements ein faszinierendes, noch volleres Volumen. Festliche Stimmung in Oberhausen Die Kirche St. Joseph bot nicht nur optisch einen feierlichen Rahmen, sondern trug die feinen Töne und den Gesang bis in die letzte Reihe. Das Publikum lauschte sichtlich ergriffen der außergewöhnlichen Dynamik, die unser Orchester an diesem Nachmittag entfaltete. Der langanhaltende Applaus am Ende des Konzerts war für alle Beteiligten der schönste Lohn für die intensiven Probenwochen. Ein herzliches Dankeschön Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Pfarrei St. Joseph für die Gastfreundschaft. Ein ebenso großer Dank gilt unserer Solistin Lena, unserer Leiterin Angelika Jekic für die musikalische Pionierarbeit und natürlich allen Gästen, die diesen Sonntagnachmittag mit uns geteilt haben. Dieses Konzert hat einmal mehr bewiesen: Die Tischharfe ist ein unglaublich vielseitiges Instrument, das in der richtigen Kombination – ob mit Gesang oder traditioneller Harfe – auch vor den großen Klassikern der Musikgeschichte begeistert!

  • ✨Ein klangvoller Spaziergang durch Augsburg: Uraufführung im Rokokosaal

    Der 10. Mai 2026 wird als ein ganz besonderer Tag in die Chronik unseres Inklusionsorchesters Die Bunten eingehen. In der prachtvollen Kulisse des Augsburger Schaezlerpalais durften wir ein musikalisches Ereignis feiern, das die enge Verbindung unseres Orchesters zu unserer Heimatstadt auf einzigartige Weise zum Ausdruck brachte. Zweifacher Applaus vor vollem Haus Gleich zweimal – um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr – füllte sich der historische Rokokosaal bis auf den letzten Platz. Inmitten des goldenen Dekors und der beeindruckenden Akustik spürte man die Vorfreude auf eine ganz besondere Premiere. Eine musikalische Liebeserklärung an Augsburg Der Höhepunkt beider Konzerte war die Uraufführung einer Suite in fünf Sätzen, die der Komponist Hans-Jürgen Gehrung exklusiv für unser Inklusionsorchester komponiert hat. Das Besondere an diesem Werk: Jeder Satz widmet sich einem markanten Ort in Augsburg und lässt diese Sehenswürdigkeiten klanglich lebendig werden. Die Suite führte das Publikum auf eine musikalische Reise zu fünf Stationen: Der Lech: Die Dynamik und das Fließen des Wassers wurden durch fließende Rhythmen spürbar gemacht. Die Maximilianstraße: Ein Satz, der die Pracht und das geschäftige Treiben der historischen Flaniermeile widerspiegelte. Das Schaezlerpalais: Passend zum Spielort erklangen festliche Töne, die die Eleganz des Barockbaus feierten. Die Fuggerei: Ein eher besinnlicher Teil, der die Beständigkeit und soziale Geschichte dieser weltberühmten Siedlung einfing. St. Anna Kirche: Ein würdevoller Abschluss, der die spirituelle Kraft und historische Bedeutung dieses Ortes vertonte. Wir danken dem Opernsänger Ulrich Reß für die gelungene Moderation der Konzerte. Besondere Anerkennung durch Ehrengäste Dass unsere Arbeit und dieses neue Werk eine hohe Wertschätzung in der Stadt genießen, zeigte auch die Gästeliste. Wir freuten uns sehr über den Besuch von: Dr. Florian Freund, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg. Benedikt Lika, Stadtrat und Inklusionsaktivist. Anton Rittel, Landtagsabgeordneter. Dr. Christoph Trepesch, Leitender Direktor der Kunstsammlungen & Museen Augsburg. Ihre Anwesenheit und der Applaus des voll besetzten Saals sind für uns eine wunderbare Bestätigung unseres Weges für mehr Inklusion im kulturellen Leben. Ein Dank an alle Beteiligten Unser herzlicher Dank gilt Hans-Jürgen Gehrung für dieses maßgeschneiderte Meisterwerk, das genau auf die Stärken unseres Ensembles zugeschnitten ist. Ebenso danken wir dem Team des Schaezlerpalais für die Gastfreundschaft in diesen einmaligen Räumlichkeiten. Wir freuen uns schon darauf, diese Augsburger Suite bald wieder für Sie zu spielen!

  • 🎶Musikalischer Frühlingsgruß: Die Bunten zu Gast im Seniorenzentrum St. Afra

    Am Mittwoch, den 29. April 2026, brachte unser Inklusionsorchester die Musik mitten in das Herz der Augsburger Altstadt. Ein Ensemble unseres Tischharfenorchesters gastierte für ein exklusives Konzert im Seniorenzentrum St. Afra, um den Bewohnerinnen und Bewohnern einen klangvollen Nachmittag zu bescheren. Ein Fest der Klänge im Kleinen Karmelitengäßchen Ab 14:30 Uhr verwandelte sich der Gemeinschaftssaal des Afraheims in eine kleine Konzerthalle. Mit der sanften und zugleich klaren Akustik der Tischharfen nahmen wir die Zuhörer mit auf eine abwechslungsreiche musikalische Reise. Das Programm war so vielseitig wie unser Ensemble selbst: Vertraute Volkslieder, bei denen im Publikum fleißig mitgesummt wurde. Klassische Melodien, die für eine feierliche Atmosphäre sorgten. Moderne Arrangements, die zeigten, wie aktuell und lebendig die Tischharfe klingen kann. Ein Moment für die Ewigkeit: Musik kennt kein Alter Besonders berührend war für uns an diesem Nachmittag eine ganz spezielle Begegnung: Unter den Zuhörern durften wir einen Gast begrüßen, der stolze 105 Jahre Lebenserfahrung mitbrachte. Es war ein seltener und bewegender Moment, als unsere Klänge jemanden erreichten, der über ein Jahrhundert Stadtgeschichte miterlebt hat. Zu sehen, wie die Musik auch bei unserem ältesten Gast ein Lächeln hervorzauberte und Erinnerungen weckte, war für alle Musikerinnen und Musiker ein tiefgreifendes Erlebnis. Es hat uns einmal mehr gezeigt: Musik ist eine Sprache, die wir alle verstehen – egal, ob wir am Anfang unseres Weges stehen oder auf über 100 Jahre zurückblicken können. Musikalisches Miteinander und Inklusion Auftritte in Einrichtungen wie dem Afraheim liegen uns besonders am Herzen. Hier spüren wir unmittelbar, wie unsere Musik Brücken schlägt und Menschen verbindet. Dieses „Musikalische Miteinander“ ist der Kern unserer Arbeit und gelebte Inklusion im Alltag. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Team des Seniorenzentrums St. Afra für die Einladung und die Gastfreundschaft. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Besuch und viele weitere schöne Begegnungen!

  • 📅 Ein Tag, zwei Highlights: Frühlingsklänge und Akkordeon-Zauber im Augustanasaal

    Was für ein unvergesslicher Samstag! Der 21. März 2026 stand im Augsburger Augustanasaal ganz im Zeichen der Musik, der Gemeinschaft und des Frühlings. Unser Orchester „Die Bunten“ lud zu gleich zwei Konzerten ein – und das Publikum kam in Scharen. 🌸 Vormittag: Ein singender Start in den Frühling Der Vormittag gehörte den sanften Klängen und dem gemeinsamen Gesang. Um 11:00 Uhr eröffnete unser Tischharfenorchester den musikalischen Reigen. Gemeinsam mit der Singgruppe Hochzoll präsentierten sie ein stimmungsvolles Programm bekannter Frühlingslieder. Ein besonderer Gänsehaut-Moment war die Begleitung vieler Stücke durch die wunderbare Sängerin Frida Augusta. Ihre Stimme verlieh den Liedern eine ganz eigene Magie. Das Schönste aber war die Atmosphäre im Saal: Dank der Liedtexte im Programmheft verwandelte sich das Publikum in einen riesigen Chor und sang aus vollem Herzen mit. Der Andrang war überwältigend! Schon lange vor Beginn war klar: Die Stühle im Parkett reichen nicht aus. Spontan mussten wir die Galerie des Augustanasaals öffnen, um allen Besuchern Platz zu bieten. Ein riesiges Dankeschön an alle, die da waren und diesen Vormittag zu so einem Fest gemacht haben! Hier findet ihr Impressionen und einen Videomitschnitt vom Vormittag: 🪗 Nachmittag: Balgzug und Begeisterung – Der Nachwuchs rockt die Bühne! Nach einer kurzen Pause ging es um 16:00 Uhr im selben Saal weiter. Diesmal stand ein ganz besonderes Instrument im Fokus: Das Akkordeon, das offizielle Musikinstrument des Jahres 2026! Und wer könnte dieses Instrument besser feiern als die nächste Generation? Die Bühne gehörte ganz allein den Kindern und Jugendlichen aus der Fachklasse unserer Orchesterleiterin Angelika Jekic. Mit sichtlich viel Spaß und beeindruckendem Können präsentierten die jungen Talente ein abwechslungsreiches Programm. Von den ersten vorsichtigen Griffen bis hin zu schwungvollen Vortragsstücken – der Nachwuchs zeigte, wie modern, vielseitig und mitreißend das Akkordeon klingt. Es war ein wunderbarer Beweis dafür, dass die Zukunft der Akkordeonmusik in den besten Händen liegt. Wir sind stolz auf unsere jungen Musikerinnen und Musiker und danken Angelika Jekic für ihre großartige pädagogische Arbeit. Hier geht es zur Bildergalerie vom Nachmittag: Dieser Samstag im Augustanasaal hat einmal mehr gezeigt: Musik verbindet – Generationen, Menschen mit und ohne Behinderung, und einfach alle, die Freude am Klang haben. Wir freuen uns schon auf die nächsten Konzerte! Euer Team vom Inklusionsorchester Die Bunten e.V.

  • 🎶 Herzliche Klänge in Marktoberdorf: Ensemble-Besuch im Gulielminetti

    Am 8. März war ein kleines Ensemble unseres Tischharfenorchesters auf besonderer Mission: Wir durften den Bewohnerinnen und Bewohnern der Seniorenwohnanlage Gulielminetti in Marktoberdorf einen musikalischen Besuch abstatten. Musik, die verbindet In kleiner, feiner Besetzung brachten wir die sanften und fröhlichen Klänge der Tischharfen in den Gemeinschaftssaal. Gerade in einer Einrichtung wie dem Gulielminetti merkt man sofort, wie tief Musik berühren kann. Es wurde mitgesummt, gelächelt und der eine oder andere Fuß wippte begeistert im Takt. Ein Nachmittag voller Begegnungen Für unser Ensemble war es ein wunderbares Erlebnis, die unmittelbare Freude der Senioren zu spüren. Auftritte wie dieser zeigen uns immer wieder, dass Inklusion keine Einbahnstraße ist – wir bringen die Musik zu den Menschen und nehmen selbst unglaublich viel Wärme und Begeisterung wieder mit nach Hause. Ein herzliches Dankeschön an das Team der Seniorenwohnanlage für die Einladung und die gastfreundliche Aufnahme!

  • 🎭 Vorhang auf! Die Bunten beim Brechtfestival 2026

    Augsburg feiert seinen großen Sohn Bertolt Brecht – und wir sind mittendrin! Seit dem 27. Februar 2026 läuft das Brechtfestival, und es könnte keinen besseren Ort für uns geben. Das Festival versteht sich als Begegnungsort für ALLE und sucht genau das, was wir jeden Tag leben: Momente, in denen sich Menschen verbinden. Ein Experiment, das verbindet: Musik über Stockwerke hinweg Die Eröffnungsfeier war ein technisches und emotionales Highlight. In einem ungewöhnlichen, inklusiven Format wurde auf zwei verschiedenen Stockwerken gleichzeitig musiziert. Der Clou: Dank Videobildschirmen konnten wir die jeweils andere Gruppe im anderen Stockwerk sehen und hören. So verschmolzen die Klänge über räumliche Grenzen hinweg zu einem großen Ganzen. Es war ein faszinierendes Zusammenspiel, das unsere Seh- und Hörgewohnheiten herausgefordert hat – ganz im Sinne Brechts! Warum wir dabei sind Brecht forderte uns auf, die Welt kritisch und neugierig zu betrachten. Wir als Inklusionsorchester zeigen beim Festival: Widersprüche auflösen: Barrieren existieren oft nur in unseren Köpfen. Im Gespräch bleiben: Musik ist unser Dialog, der über alle Unterschiede hinweg funktioniert. Neugier wecken: Wir laden das Publikum ein, Inklusion nicht als „soziales Projekt“, sondern als hochkarätige Kunst zu erleben. Seid dabei! Das Festival läuft noch bis zum 8.3.2026 und bietet unglaublich spannende Formate. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren! Das gesamte Programm findet ihr unter: www.brechtfestival.de

  • 🌻 Bunter Klang auf dem Landfrauentag: Musik verbindet Generationen

    Tradition trifft Inklusion! Am 29. Januar 2026 durften wir mit einem kleinen Ensemble unseres Orchesters einen ganz besonderen Termin wahrnehmen: Wir waren zu Gast beim Landfrauentag in Schwabmünchen. Ein festlicher Rahmen Es war uns eine große Freude, diese wichtige Veranstaltung musikalisch zu umrahmen. Mit einer Auswahl unserer liebsten Stücke sorgten wir für den passenden Klangteppich zwischen den Redebeiträgen und dem geselligen Beisammensein. Musik als Brückenbauer Was uns besonders gefallen hat: Herzlicher Empfang: Die Landfrauen haben uns mit einer Offenheit und Wärme empfangen, die uns sofort das Gefühl gab, willkommen zu sein. Klangvolle Pausen: Unsere Musik bot den idealen Rahmen für Gespräche und schuf eine entspannte, fröhliche Atmosphäre im Saal. Sichtbare Inklusion: Wieder einmal konnten wir zeigen, dass Musik keine Grenzen kennt – weder zwischen Stadt und Land, noch zwischen Menschen mit und ohne Handicap. Ein Dankeschön an die Landfrauen Wir bedanken uns herzlich für die Einladung und die Möglichkeit, unser Projekt in diesem feierlichen Rahmen vorzustellen. Es sind genau diese Begegnungen, die unsere Arbeit so wertvoll machen.

  • 🎶 Klangvolle Momente im Albaretto: Unser Tischharfen-Ensemble zu Gast

    Musik kennt kein Alter und keine Barrieren – das haben wir am 21. Januar 2026 wieder einmal hautnah erlebt. Ein kleines Ensemble unseres Tischharfenorchesters machte sich auf den Weg in die Seniorenresidenz Albaretto, um den Bewohnerinnen und Bewohnern einen Nachmittag voller Harmonie zu schenken. Ein Wiedersehen unter Freunden Das Albaretto ist für uns längst mehr als nur ein Auftrittsort. Wir kommen immer wieder gerne hierher, denn die Atmosphäre ist jedes Mal geprägt von Herzlichkeit und aufmerksamem Zuhören. Die Magie der Tischharfe Unsere Tischharfen eignen sich perfekt für diesen Rahmen: Sanfter Klang: Die feinen Töne der Harfen füllten den Raum und luden zum Träumen und Mitsummen ein. Erinnerungen wecken: Viele Bewohner genossen die bekannten Melodien, die oft alte Erinnerungen wachriefen und für ein Lächeln in den Gesichtern sorgten. Nähe schaffen: In der Pause und nach dem Spiel gab es wieder wunderbare Gelegenheiten für kurze Gespräche zwischen unseren Musikern und dem Publikum. Inklusion im Alltag Solche Auftritte zeigen den Kern der „Bunten“: Wir bringen die Musik dorthin, wo sie gebraucht wird. Es geht nicht immer nur um die großen Bühnen in Berlin oder Innsbruck, sondern oft um die leisen Momente im Kleinen, die den Alltag ein Stück bunter machen. Ein großes Dankeschön an das Team vom Albaretto für die Gastfreundschaft – wir freuen uns schon auf das nächste Mal!